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- Kindertheater in der Einhornhöhle
= RÜCKBLICK!! =
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- christoph huber & stefan dehler
präsentieren:
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"Die Geschichte vom kleinen
Maulwurf,
- der
wissen wollte,
- wer
ihm auf den Kopf gemacht hat"
Samstag, 1. August 2009 Einhornhöhle 17:00
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- Entgelt: Ki 7,- €, Erw. 9,- €
/ Stück für Kinder ab 4 Jahren
Um auch Kinder in den Genuss von Theater
an einem ungewöhnlichen Ort zu bringen,
hatten wir in den Sommerferien das Stück „vom kleinen Maul“
nach einem Bilderbuch von W. Holzwarth und
Wolf Erlbruch mit ins Programm aufgenommen,
gespielt vom Ensemble "Stille Hunde" aus Göttingen.
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= RÜCKBLICK!! =
Besucher der Veranstaltung solltwen bitte warme Anziehsachen mitbringen!
weitere Info:
http://www.stille-hunde.de/maulwurf.html
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Zum Stück:
Geschichten
sind ein wunderbares Geschenk. Vor allem, wenn sie von einem Tier
berichten, das man so gut wie nie sehen kann, weil es im Verborgenen lebt
und nur ganz selten ans Tageslicht kommt. Ein Tier wie ein Maulwurf
beispielsweise. Wenn einem solchen Tier auch noch etwas Aufregendes
passiert, dann ist es eine fast schon perfekte Geschichte. Und so beginnt
sie: Der kleine Maulwurf schaut gerade aus seinem Hügel heraus, um
nachzusehen, ob die Sonne schon aufgegangen ist. Da fällt etwas vom
Himmel. Es ist rund und braun und sieht ein bisschen wie eine Wurst aus.
Und das Schlimmste - es fällt ihm auf den Kopf. Weil das, was ihm da auf
den Kopf gefallen ist, überhaupt nicht dahingehört, ist der Maulwurf
sehr wütend. Er will wissen, wer ihm auf den Kopf gemacht hat, und begibt
sich auf den Weg, um den Übeltäter zu finden. Jedes Tier, das ihm
begegnet, wird verhört und muss seine Unschuld augenfällig beweisen...
POSTER:
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Ferienpassaktion 2009 für Stadt Osterode
/ Herzberg: EXPEDITION Einhornhöhle
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Pressestimmen zu früheren Auftritten:
Große
und kleine Leute kamen zu dem Kinderstück “Vom kleinen Maulwurf, der
wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat”, das am Sonntag im
Studio des Deutschen Theaters Premiere hatte. Einfallsreich und humorvoll
setzten Christoph Huber und Stefan Dehler die Geschichte nach dem
Bilderbuch von Wolf Erlbruch und Werner Holzwarth auf der Bühne um. Zwei
Freunde sitzen im Wohnzimmer. Auf dem Tisch steht eine große Torte, einer
von ihnen hat Geburtstag. Der andere schenkt ihm die Geschichte vom
kleinen Maulwurf. Als Stück im Stück wird die Geschichte von Stefan
Dehler scheinbar aus dem Stegreif heraus erzählt: Der kleine Maulwurf
schaut eines Tages aus seinem Hügel, als ihm etwas auf den Kopf fällt.
Er macht sich auf die Suche, um herauszufinden, wer ihm da auf den Kopf
gemacht hat. Er begegnet dabei Tieren, die ihm ihre Unschuld beweisen
sollen. Christoph Huber spielt den knuffigen Maulwurf im Blaumann und
Stefan Dehler schlüpft mit brillanter Ausdruckskraft und vollem Körpereinsatz
in die Rollen der Tiere. Mit viel Fantasie und tollen Regieeinfällen
spielen sie sich durch die Geschichte. Da verwandelt sich ein gefaltetes
Blatt Papier in
den Flügelschlag der
Taube, ein Handschuh in das Euter der Kuh und Kochlöffel werden zu
Hasenohren. Vor allem urkomisch ist das Spiel der beiden Darsteller in der
liebevollen und stringenten Inszenierung. Die großen Besucher
applaudierten kräftig, die kleinen trampelten mit den Füßen vor
Begeisterung über die große Leistung. Göttinger Tageblatt
Binnen
kürzester Zeit hat sich dieses Buch zum absoluten Kult entwickelt: “Vom
kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat”
ist ein Renner in Kinderzimmern. Das Deutsche Theater in Göttingen hat
diese Geschichte nun auf die Bühne gebracht. Zur Aufführung am gestrigen
Dienstag waren Kindergärten und Grundschulklassen aus der Umgebung
eingeladen. Und wie das bei Kindertheater so ist, verwandelten die jungen
Besucher die Aufführung in einen riesigen lauten Kindergeburtstag. Da
erschien es als geradezu passend, dass Stefan Dehler und Christoph Huber
eine kleine Geburtstagsparty als Rahmen für die Erzählung von Wolf
Erlbruch und Werner Holzwarth geschaffen haben. Huber spielt das
Geburtstagskind, Dehler den Gast, der das Präsent vergessen hat. Der
Forderung eines Kindes - “Geschenk zaubern!” - kommt Dehler gleich
nach und zaubert eine Geschichte aus dem Ärmel. In dieser Geschichte wird
Huber zum Maulwurf, unschwer erkennbar an Sonnenbrille, Latzhose - Maulwürfe
sind schließlich die Bauarbeiter unter den Tieren - und Wollmütze. Auf
dieser drapiert Dehler einen Haufen, und wer das Bilderbuch kennt, weiß
wie es weitergeht: Der Maulwurf will wissen, wem er den Kot auf seinem
Kopf zu verdanken hat. Dehler und Huber regen mit ihrer Inszenierung die
Fantasie der jungen Zuschauer an. Denn mit Hilfe des Bühnenbilds und
Requisiten verwandelt sich Dehler in die Tiere, die der Maulwurf als verdächtig
interviewt. So ist für den Maulwurf schnell klar, dass der Stuhl
eigentlich ein Pferd ist. Die Kinder sind da weniger schnell zu überzeugen:
“Das ist ein Stuhl!”, rufen sie immer wieder. Bereitwilliger nehmen
sie hin, dass die Geburtstagsmuffins Pferdeäpfel darstellen sollen. Oder
die Sahne Taubenkot, der Kuchen Kuhfladen. Auch als sich die rasante und
humorvolle Inszenierung nach knapp vierzig Minuten dem Ende nähert,
werden die Kinder nicht müde, dem Maulwurf entgegen zu schreien: “Du
hast Kacke auf dem Kopf!”. Als der Übeltäter endlich enttarnt ist,
belohnen die Kinder das Duo mit tosendem Applaus und Fußgetrampel.
Hessische Niedersächsische Allgemeine, Kassel
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Stefan
Dehler und Christoph
Huber wechselten geschickt von
einer gemütlichen Kaffeerunde zu einer atemberaubend spannenden
Geschichte des kleinen Maulwurfs über, der aus seinem Hügel
herausschaut, ob die Sonne aufgegangen war. [...] Mit tosendem Beifall des
faszinierten großen Publikums fand die gelungene amüsante Premiere ihren
Abschluss. Lange noch wurden die exzellenten Darsteller von ihrem jungen
Publikum umschwärmt. Kultur 3,
Göttingen
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Höhepunkt
des Vortrags ist, wenn beide Männer in den Rollen von Fliegen gemeinsam
die als Exkremente ins Spiel gebrachten Kuchenbrocken verschlingen. Das
zeigt viel von kindlicher Experimentierfreude und Lust am Tabubruch.
Stefan Dehler und Christoph Huber behaupten Figuren und Situationen mit
bewundernswert sparsamer Leichtigkeit, und Kinder und Erwachsene folgen
ihnen mit leuchtenden Augen: Das Publikum vergisst, dass ein Stuhl ein
Stuhl ist und Kuchenkrümel nichts weiter als Kuchenkrümel.
Mosquito,
Göttingen
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