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Nach gut besuchten Aufführungen in 2010 konnten wir für dieses Jahr weitere Konzerte arrangieren. Wir starteten im Juni mit einem musikalischen Highlight: Es war uns gelungen den herausragenden Piano-Entertainer Claus Debusman, auch bekannt als „Mister Red Shoes“ (siehe http://www.piano-entertainment.com) mit seinem Bassisten Werner Kolb für zwei grandiose Höhlenkonzerte zu gewinnen. Claus Debusman ist Songwriter, Komponist, Arranguer und Entertainer in einer Person! Das Klavier beherrscht er virtuos wie kein Zweiter. Er besitzt das Talent, ein großes Publikum mit Engagement und einzigartigem musikalischen Wesen in seinen Bann zu ziehen. Ausgebildet an der Hochschule der Künste in Berlin avancierte er unter der musikalischen Obhut von Professor Hansens zu einem der extravagantesten und außergewöhnlichsten Vertreter seines Faches. Viele Jahre hartes und konzentriertes Training machen sich heute bezahlt wenn "Mister Red Shoes" große Welthits und verwegene Eigenkompositionen spielerisch seinem Piano entlockt. Seinen Konzerten beizuwohnen ist ein MUSS und Piano-Entertainment in der mystischen Höhle war ein gelungenes NOVUM für beide Seiten. Der Felsen rockte! |
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Nachlese: 1. Konzert am 17. Juni - 19:00 - Schillersaal > Download Veranstaltungs-POSTER (PDF) |
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Vorinfo in dem Dithmarscher Sonntagsanzeiger:
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Nachlese:
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9. Juli 18:00
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| Die Schauspieler Stefan Dehler und Christoph Huber aus Göttingen) spielen die Geschichte „vom kleinen Maulwurf,
der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat“, ein Stück nach dem Bilderbuch von Werner Holzwarth und Wolf Erlbruch für große und kleine Leute von 4 bis 99 Jahren. Am Samstag, 9. Juli 2011 öffnete sich um 18 Uhr die Tür in die Unterwelt der Einhornhöhle zu dieser Aufführung. Finden Dichterlesungen überwiegend im Schillersaal statt, wurde für das Kindertheater bewusst die Blaue Grotte als Spielort gewählt. Der Blick durch das Deckenloch zu den Baumkronen hoch oben über der Grotte erinnert stark an den Blick des Maulwurfs aus seinem unterirdischen Labyrinth heraus ans Tageslicht. Zum Stück: Eine wunderbare Geschichte von einem Tier, das man so gut wie nie sehen kann, weil es im Verborgenen lebt und nur ganz selten ans Tageslicht kommt. Wenn einem solchen Tier auch noch etwas Aufregendes passiert, dann ist es eine fast schon perfekte Ereignis. Und so beginnt sie: Der kleine Maulwurf schaut gerade aus seinem Hügel heraus, um nachzusehen, ob die Sonne schon aufgegangen ist. Da fällt etwas vom Himmel. Es ist rund und braun und sieht ein bisschen wie eine Wurst aus. Und das Schlimmste - es fällt ihm auf den Kopf. Weil das, was ihm da auf den Kopf gefallen ist, überhaupt nicht dahingehört, ist der Maulwurf sehr wütend. Er will wissen, wer ihm auf den Kopf gemacht hat, und begibt sich auf den Weg, um den Übeltäter zu finden. Jedes Tier, das ihm begegnet, wird verhört und muss seine Unschuld augenfällig beweisen... In dieser Geschichte wird Huber zum Maulwurf, unschwer erkennbar an Sonnenbrille, Latzhose - Maulwürfe sind schließlich die Bauarbeiter unter den Tieren - und Wollmütze. Auf dieser drapiert Dehler einen Haufen, und wer das Bilderbuch kennt, weiß wie es weitergeht: Der Maulwurf will wissen, wem er den Kot auf seinem Kopf zu verdanken hat. Dehler und Huber regen mit ihrer Inszenierung die Fantasie der jungen Zuschauer an. Denn mit Hilfe von Requisiten verwandelt sich Dehler in die Tiere, die der Maulwurf als verdächtig interviewt. Nun: welches Tier war es? |
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